Lexikon der Medizinischen Laboratoriumsdiagnostik by Univ.-Prof. Dr. med. Prof. h.c. Axel M. Gressner RCH, Prof.

By Univ.-Prof. Dr. med. Prof. h.c. Axel M. Gressner RCH, Prof. Dr. rer. nat. Torsten Arndt (auth.), Univ.-Prof. Dr. med. Prof. h.c. Axel M. Gressner RCH, Prof. Dr. rer. nat. Torsten Arndt (eds.)

Die Neuauflage des umfassenden Nachschlagewerks wurde vollständig überarbeitet, aktualisiert und erweitert. Alle Einträge wurden von führenden Experten erstellt. Mit mehr als 8000 Einträgen, 500 Tabellen und 745 überwiegend farbigen Abbildungen und Schemata werden nahezu alle Kern- und Randbegriffe der Klinischen Chemie abgedeckt. Es werden nicht nur die labormedizinischen Kenngrößen in einheitlicher Gliederung, sondern auch alle in der medizinischen Labordiagnostik eingesetzten Analysenmethoden, Begriffe zur Labor-EDV, der Statistik, Vorschriften und Richtlinien und historische checks und wichtige Persönlichkeiten vorgestellt. Ergänzt werden diese Beiträge durch Literatur zum weiterführenden Studium. Neu aufgenommen wurden Stichwörter zur Infektionsserologie und Transfusionsmedizin, so dass die 2. Auflage nicht nur eine Aktualisierung, sondern auch eine signifikante Erweiterung der 1. Auflage darstellt.

Das Werk ermöglicht mit seiner streng lexikalischen Struktur und den sehr übersichtlich gegliederten Stichwortbeschreibungen eine schnelle und dennoch umfassende details zu allen Themen der Klinischen Chemie (inkl. Gerinnung, Hämatologie, Infektionsserologie, Transfusionsmedizin und wesentlichen Aspekten der Toxikologie). Das Lexikon galt bereits kurz nach Erscheinen der 1. Auflage als Standardwerk der Klinischen Chemie/Laboratoriumsmedizin. Es ist ein unverzichtbares Arbeitsmittel nicht nur für Mediziner aller Fachgebiete und für Naturwissenschaftler in der Labormedizin, sondern auch für Studenten, MTA, Laboranten und Verwaltungsmitarbeiter des Gesundheitswesens und benachbarter Gebiete.

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Lexikon der Medizinischen Laboratoriumsdiagnostik

Die Neuauflage des umfassenden Nachschlagewerks wurde vollständig überarbeitet, aktualisiert und erweitert. Alle Einträge wurden von führenden Experten erstellt. Mit mehr als 8000 Einträgen, 500 Tabellen und 745 überwiegend farbigen Abbildungen und Schemata werden nahezu alle Kern- und Randbegriffe der Klinischen Chemie abgedeckt.

Die Bestimmung des Molekulargewichts in theoretischer und praktischer Beziehung

Die theoretische Chemie hat uns, vornehmlich in der Neuzeit, durch gewaltige Fortschritte erfreut. Wir verdanken ihr Auf schlusse von so grosser Bedeutung uber das innere Vii esen der Materie, dass unsere Erwartungen im Hinblick auf das, was once die Vergangenheit geleistet hat, bezuglich der zukunftigen En'ungen schaften in hohem Maasse gespannt sind.

Rezeptbuch radiologischer Verfahren

Viele radiologische Verfahren leben von immer wiederkehrenden Arbeitsabläufen, die gerade durch ihre Standardisierung eine hohe Qualität in Diagnostik und Therapie garantieren. Es wurden die Arbeitsabläufe der wichtigsten radiologischen Verfahren zusammengestellt und dabei die Schnittbildverfahren wie laptop- und Magnetresonanztomographie besonders gewichtet.

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Das Polysaccharid 7 Agarose wird aus roten Meeresalgen gewonnen, wobei geladene Agaropektinanteile so weit wie möglich entfernt werden. Mit abnehmendem Anteil an Sulfat- und Carboxylgruppen steigt die Trennqualität. Die Porengrößen der Gele werden durch den prozentualen Anteil an Agarose in der Gießlösung definiert. Die entsprechende Menge an Agarosepulver (je nachdem 0,5–1 %) wird mit dem – meist basischen – Elektrophoresepuffer aufgekocht und vermischt. Das heiße Sol wird in eine Glaskassette pipettiert oder auf einer Glasplatte ausgegossen.

Ganz allgemein führen komplette Antikörper zu sichtbaren Agglutinatio- Aggrecanase nen der Erythrozyten im physiologischen Kochsalzmilieu, ohne das zusätzliche Hilfsmittel benötigt werden. Als inkomplett werden Antikörper bezeichnet, wenn ihre Bindung an Erythrozyten primär keine sichtbare Agglutination bewirkt und zusätzliche Reaktionsbedingungen erforderlich sind. Diese zusätzlichen Reaktionsbedingungen sind vielfältig und dienen dem Zweck, optimale Agglutinationsreaktionen zu erzielen (z. B.

Höhere Spezifität erreicht man durch immunologische Nachweise oder Enzymnachweise mit Substratlösungen im Gel. i Führt die Reaktion zwischen antigentragenden Zellen und Antikörpern (Agglutininen) in physiologischer Kochsalzlösung ohne weitere Hilfsmittel zu einer makroskopisch sichtbaren Agglutination, spricht man von kompletter Agglutination. Müssen dagegen zusätzliche Reaktionsbedingungen angewandt werden, um die Agglutination sichtbar zu machen, spricht man von einer inkompletten Agglutination.

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